Extra-Fashion-Week-Sonder-Cashback!

Fashion Week Online Shop Rabatt Cashback Mode Schuhe Beauty Accessoires TaschenWenn die U-Bahn-Linie 6 voll ist mit schönen Menschen und bedruckten Beuteln, kann das nur eines bedeuten. Es ist Fashion Week! Der ehemalige Flughafen Tempelhof wurde wieder einmal zu einem einzigen Laufsteg ausgebaut – und das modelustige Volk schaut sich die Trends der übernächsten Saison an.

Wir hier bei allmaxx machen natürlich mit, und setzen gleich mal für viele unserer Modepartner das Cashback hoch. Also, zückt das Touchpad und den Browser und los geht’s.

Zalando – jetzt statt 7% mit 12% Sonder-Cashback hier klicken

Asos – jetzt statt 10% mit 15% Sonder-Cashback hier klicken

Nelly – jetzt statt 10% mit 15% Sonder-Cashback hier klicken

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S.Oliver – jetzt statt 4% mit 5% Cashback hier klicken

Bei fast allen diesen Modepartnern ist die Lieferung versandkostenfrei und jetzt außerdem SALE, und du kannst zusätzlich bis zu 70% sparen, auf Schuhe, Jeans, Jacken, Mäntel, Röcke, Taschen, Schals, Mützen, Kleider, Dessous, Beauty, Kosmetik, Hemden, Blusen…

Headline: “Kreuzberg übernimmt Moabit!!”

Bei Umzügen ist das so: 1) Man muss sich trennen (von Dingen und Menschen) und kann sich gar nicht vorstellen, dass sich das Neue bald wieder wie Heimat anfühlt. 2) Wenigstens eins von den bauchigen Riesenweingläsern geht kaputt, weil man natürlich “Vorsicht” mit drei Ausrufezeichen auf den Küchenkarton schreiben kann, und trotzdem wuchtet einer von den Helfern eine Bücherkiste oben drauf. 3) Auch drei Wochen danach irrt man ziellos in den neuen Räumen umher, weil das, was man gerade dringend braucht, in einer der noch unausgepackten Kisten liegt.

Zieht man mit der Firma um, wird alles noch viel komplizierter, sollte man denken: neue Umgebung, neue Adressstempel, neue Möbel, neue Mittagspausenrestaurants,  und das nicht für drei, sondern für 30 Leute – Himmel!

Oder man lässt, wie wir, einfach das beste Umzugsteam der Welt machen – dann geht alles wie am Schnürchen und die Übergänge werden fließend. Unser bestes Team hat schon vor Wochen angefangen, den Umzug vorzubereiten. Es gab Raumbelegungspläne, ein ausgeklügeltes Kistenbeschriftungssystem, ständig aktualisierte Informationen im Firmen-Wiki, und schließlich ein Wochenende voller Arbeit (das letzte nämlich).

Und für alle, die gar nicht soviel Arbeit hatten, fühlte sich der Montagmorgen dann an wie immer: Kaffeemaschine, Snackbär – Check. Rechner, Mailprogramm, Internet – Check. Telefon, Lieblingskuli und Schreibblock – Check. Bekannte Gesichter – Check.

Na gut, ein bisschen zieht es doch noch in der Körpermitte. Schließlich befand sich das allmaxx-Büro seit sieben Jahren am Siedepunkt von Kreuzberg. Wir hatten den Görli direkt vor der Tür und konnten förmlich im Zeitlupentempo mitverfolgen, wie die In-Bar- und Touristendichte immer größer wurde. Und das Büro war schön! Nicht zu klein und nicht zu groß, mit dem kleinen Besprechungsraum vorne und den laut klappenden Klotüren hinten. Mit dem obligatorischen “Nööt”, wenn draußen jemand die Klingel des Lastenaufzugs gedrückt hatte. Mit den Lieferanten, die während der Stoßzeiten den gesamten Innenhof voll stellten und den suchenden Gesichtern von Gelegenheitsbesuchern, die abwechselnd auf ihren Zettel und dann auf die Schilder starrten. Ist das hier Aufgang D? Nicht viele Räume haben Karma, aber die Schlesische Straße 26 hat es.

Nun also Moabit, und genauso wie manche Menschen nach einer Trennung gerne sagen “Auch andere Mütter haben schöne Töchter/Söhne”, geben wir zu – jaja, hier ist es auch ganz gut!

Und das liegt nicht daran, dass Bequemlichkeitsobjekte wie die weltbeste Kaffeemaschine natürlich mit uns umgezogen sind. Nein – es ist der Blick aufs Wasser, wenn man morgens von der S-Bahn ins Büro gelaufen kommt. Und es ist das Labyrinth durch Backsteinhäuser, das in Kombination mit dem Kanal so wirkt, als befände man sich in den Docklands von London. Es ist der surrende Fahrstuhl, der pinienlaminatbedeckte Eingangsbereich, und es sind die vielen freundlichen Gesichter, die nicht nur uns, sondern auch unseren Kolleg_innen von UNIMALL gehören, die in diesen Büroräumen nämlich schon viel länger wohnen und die auf ihrer Etage Platz für drei Dutzend allmaxx-ler gemacht haben.

Und dann gibt es nur noch drei Sachen zu schreiben: 1) Hallo Girls und Guys von UNIMALL, wir freuen uns auf eine angenehme Arbeitsatmosphäre!
2) Achtung, liebe allmaxx-Mitglieder, ab jetzt gehen eure Briefe für Cashbackabrechnungen und alles andere an die neue Adresse: allmaxx, Alt-Moabit 91c, 10559 Berlin.
3) Einen Riesendank an das beste Umzugsteam und ihren Master Stefan! :)

Brand Catcher: Urban Streetwear aus Berlin

Im letzten Jahr hat allmaxx zum ersten Mal ein kostenfreies Social-Media-Seminar an der Humboldt-Universität in Berlin abgehalten. Christian, unser Head of Online Marketing, ist damals auf Jan Radoch getroffen, der 2008, neben seinem BWL-Studium und zusammen mit seinem Kommilitonen Kevin Marcuse, die Trimara GmbH – ein Vertriebsunternehmen für Urban & Lifestyle Textilprodukte – gegründet hat und dabei war, den Online-Shop brand-catcher.com mit Leben und Streetwear-Produkten zu füllen.

Christian und Jan blieben in Kontakt, auch um zu sehen, wie es mit Brand Catcher und dem Studium weitergeht. Jetzt, ein Jahr später, treffen wir Jan wieder, und dass es gar nicht so einfach ist, den Alltag als Student und Unternehmer zu bewältigen, erzählt er uns dann in einem sehr netten und offenen Gespräch.

Jan ist seit seinem USA-Aufenthalt 2006, wo er bereits 2 Semester BWL studiert hat, Teilzeitstudent an der Humboldt-Universität in Berlin und arbeitet auf einen Bachelor of Business Administration in 2013 hin. Teilzeitstudent bedeutet, dass Jan statt 6 Semestern 12 Semester Zeit hat, sein Studium abzuschließen. Der zeitliche Aufwand beträgt hier etwa 10 Semesterwochenstunden. Die notwendigen und wertvollen credit points holt sich Jan aber vorwiegend in Blockveranstaltungen, die meist über einen Zeitraum von 5 Wochen gehen – anders ließe sich das nicht mit seinen unternehmerischen Aktivitäten verbinden. “Ich bin jeden Tag von sieben Uhr dreißig bis abends neun Uhr im Büro, und oft auch noch Samstag und Sonntag.”

Die Aufgaben sind vielfältig. Pro Jahr bringen interessante Streetwear Labels 2 bis 6 neue Kollektionen heraus. Die werden auf Modemessen in ganz Europa begutachtet, danach folgt bei gegenseitigem Interesse der Show Room-Termin in etwas intimerem Rahmen, wo Jan und seine Kolleg_innen die Teile aussuchen und bestellen, die auf brand-catcher.com verkauft werden sollen. Bis zur Auslieferung dauert es weitere sechs Monate. Dazu kommen Marketingmaßnahmen im Netz, die Pflege der Webseite und des Blogs Generation Streetstyle (wo ihr regelmäßig einen Blick hinter die Kulissen der neuen Kollektionen bekommt), Buchhaltung, die Suche nach Investoren etc.

Brand Catcher fotographiert die Produkte, die im Online-Shop zu sehen sind, alle selbst im hauseigenen Studio, für Lagerung und Versand haben sie sich Unterstützung bei einem erfahrenen Logistik-Dienstleister gesucht.
Es gibt einen festangestellten Mitarbeiter, einen Master-Absolventen vom Hasso-Plattner-Institut in Potsdam, der für die Webentwicklung zuständig ist. Alle anderen Aufgaben, also Graphik, Foto usw. werden mit studentischen Mitarbeitern bestritten.

“Das BWL-Studium hat höchstens indirekten Einfluss auf die unternehmerische Arbeit”, sagt Jan. “Die Blockseminare sind immer sehr inspirierend, ich knüpfe viele Kontakte an der Uni. Aber das, was man braucht, um ein Unternehmen auf- und auszubauen, wird einem im Studium nicht beigebracht. Das vielleicht Wichtigste, was ich gelernt habe, ist Selbstdisziplin. Denn wenn man mit 400 Anderen in einer Mathevorlesung sitzt und von den Dozenten nicht so unterstützt wird, wie von Lehrern in der Schule, neigen viele vielleicht dazu, das Studium aufzugeben.”

Das Studierendensekretariat steht regelmäßig ein Mal pro Semester bei Jan auf der Matte. Ob er denn wirklich weitermachen wolle, fragen sie dann. Das nervt ihn, und er antwortet auch auf unsere Frage, ob er das Studium hinschmeißen würde, wenn Brand Catcher durch die Decke ginge, mit einem entschiedenen Nein. Es gehe ihm nicht um den Titel, aber er wüsste auch einfach nicht, warum er dann aufhören sollte. Das Fach gefalle ihm und Lernen halte den Kopf beweglich.

Aber ist es nicht doch schwer? Wünschte er nicht manchmal, er hätte sein Studium schnell durchgezogen und würde jetzt in einem gut bezahlten und sicheren Job arbeiten? Jan lächelt. “Klar denkt man an sowas, denn das Geld ist manchmal ganz schön knapp. Aber hier mache ich genau das, was ich machen will. Die Firma ist meine, die Branche ist angenehm und ich habe eine Familie und Freundin, die mich bei allem unterstützen. Ohne ginge es nicht, logisch, aber ich bin sehr froh, dass es so ist, wie es ist.”

Dass das nicht einfach dahergesagt ist, sieht man Jan an der Nasenspitze an. Er ist stolz auf das, was er erreicht hat. Darauf, dass die Geschäfte seit Anfang des Jahres viel besser laufen, und dass sie alle keine Grünschnäbel mehr sind, sondern wissen, wie es in der Branche läuft. “Natürlich nehmen einen die Labels am Anfang nicht ernst.”, sagt Jan. “Und da gibt es schon welche, die dich auch ausnutzen. Aber genau deshalb konzentrieren wir unser Geschäft auf die Newcomer-Marken, z.B. aus Skandinavien. Die sind noch nicht etabliert, haben Freude an ihrer Arbeit und wollen auch nach oben kommen, genau wie wir. Und ihre Klamotten kennt und trägt noch nicht jeder, das ist natürlich auch interessant für Leute, die sich ein bisschen anders kleiden wollen als der Rest.”

Danke, Jan, für das Gespräch! Und weil wir brand-catcher.com richtig gut finden, starten wir ab heute eine Partnerschaft im allmaxx-Onlineshop. Alle, die auf coole und urbane Streetwear stehen, können ab sofort Hummel, Rütme, Humör, Björkvin, Vans, Flip Flop … mit Cashback shopppen.

Und so geht’s: Hier klicken, bei allmaxx einloggen oder kostenlos registrieren, weiterklicken zum Partner-Shop brand-catcher.com, einkaufen und 10% Cashback auf den Warenwert erhalten.

Get nerdy!

Micha, seines Zeichens allmaxx Sales Manager, Hundebesitzer und Teilzeit-Nerd, hat sich gestern inkognito auf den Microsoft Workshop auf der Spree geschlichen. Organisiert und ausgerichtet wurde die Lehrveranstaltung zum Thema “Wissenschaftliches Arbeiten mit Word” von Microsoft Studentenleben und MTP Berlin.

Auf dem Nerddampfer konnte Micha nicht nur die passende Brille abstauben, sondern auch eine Menge  allmaxx-Taschen entdecken, die sich um studentische Schultern legten. Wer von euch war da? Und wie hat euch der Workshop gefallen? Soll allmaxx eurer Meinung nach auch mehr Workshops anbieten, wie zum Beispiel das kostenlose Social-Media-Seminar an der Humbodt-Universität letztes Jahr? Schreibt eure Eindrücke einfach in die Comments!

Alle, die nicht dabei waren, müssen sich nicht grämen. Die nächste größere von MTP ausgerichtete Veranstaltung gibt es am 13. und 14. September in Köln: Marketing Horizonte ist der größte studentisch organisierte Marketingfachkongress und findet seit 1994 bereits zum achten Mal statt. Das Thema in diesem Jahr lautet „Commitment – I love this brand“ und alle Infos (plus Anmeldung) könnt ihr euch auf der Webseite holen.

Sommer mit allmaxx & UNIMALL

Am Mittwoch haben wir uns alle im Beach Mitte am Nordbahnhof getroffen, um zusammen den Sommer zu begrüßen. Motto: Fröhlich, gesund & sporty. Bis zum Einbruch der Dunkelheit wurden in verschiedenen Team-Konstellationen Beachvolleyball und Speedminton gezockt. Die dabei ausgeschütteten Endorphine, die vorbeifliegenden Flugzeuge im Abendhimmel und das leckere Buffet trösteten dann auch darüber hinweg, dass irgendjemand vergessen hatte, die Akkus der mitgebrachten Soundanlage aufzuladen (wir nennen keine Namen…), und wir nach zwei Stunden keine Musik mehr hatten. Schön war’s! Und eindeutige Gewinner gabs auch nicht, genug Potenzial also für weitere Matches im noch langen Sommer…

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